Über mich

Mittlerweile habe ich über 50.000 Bücher verkauft, doch der Anfang war nicht leicht. Vorher stand mein Name auch in Büchern – im Impressum unter Projektleitung oder Lektorat – doch ab diesem Tag war ich Autorin.

Problem: Einen Verlag finden

Ungefähr ein Jahr zuvor hatte ich auf der Frankfurter Buchmesse nach einem passenden Ratgeberverlag für mein Buchprojekt Babys brauchen Musik gesucht. Klassische Kaltakquise – Verlage mit passendem Programm suchen, nach dem zuständigen Lektor fragen und hartnäckig bleiben. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie viele Menschen auf der Buchmesse mit dem Spruch unterwegs sind: „Ich möchte Ihnen mein Manuskript anbieten.“ Also ich auch… Sicher kam mir meine Branchenkenntnis zugute – ich hatte damals schon fast dreißig Jahre in Buchhandlungen und Verlagen gearbeitet -, ohne Klinkenputzen ging es trotzdem nicht. Aber ich fand einen Redakteur, dem meine Idee gefiel! Ein paar Tage später schickte ich mein Konzept und eine Schreibprobe ein. Dann wartete ich.

Ulla Nedebock

Problem: Kann ich überhaupt ein ganzes Buch schreiben?

Du kannst dir vorstellen, wie ich mich gefreut habe, als ich eine Zusage bekam. Der Verlag wollte das Buch mit mir umsetzen. Ich bekam einen Autorenvertrag und einen Termin für die Manuskriptabgabe. Und dann hieß es: Schreiben, Schreiben, Schreiben. Nach wenigen Tagen bekam ich Panik. Wie sollte ich 160 Buchseiten (das war vorgesehen) füllen? Wie sollte ich das alles aufbauen und sinnvoll einteilen? Natürlich hatte ich das im Konzept schon alles durchdacht, aber im Schreibprozess erschien es mir wie eine Mammut-Aufgabe. Ich habe mir dann einen Schreibplan gemacht, die Gliederung immer wieder überprüft und mich daran entlang gearbeitet. Um mich herum tobte weiterhin mein Familienleben, der Haushalt – ohnehin nicht meine Lieblingsdisziplin – forderte mich und die Musikgarten-Kurse liefen auch weiter. Irgendwie hatte ich mir das Leben als Autorin anders vorgestellt.

Dennoch: Einen Monat vor dem Abgabetermin war ich fertig. Dann habe ich alles nochmal überarbeitet und schließlich habe ich die Datei abgeschickt. Doch damit war die Arbeit nicht vorbei. Nach einigen Wochen schickte mir die Lektorin das Manuskript und bat mich um Kürzungen, Änderungen, Ergänzungen, Zwischenüberschriften, usw. Das passierte noch zweimal, auch der Umschlag musste gestaltet werden, danach konnte ich die Druckfreigabe erteilen. Im Verlagsprospekt konnte ich schon sehen, wie das Buch aussehen würde. Etwa zwei Monate später hielt ich das erste Exemplar meines ersten eigenen Buchs in den Händen. Das ist nun etwa acht Jahre her.

Was daraus geworden ist

Heute bin ich Autorin mehrerer Elternratgeber – von denen über 20.000 Exemplare verkauft wurden – und zahlreicher Erstlesebücher und Kinderbücher. Seit einiger Zeit arbeite ich als Themen- und Autorenscout für einen großen Verlag. Außerdem berate und begleite ich Neu-Autoren bei der Verwirklichung ihrer Buchidee.

Wenn du auch davon träumst, ein Buch zu schreiben, dann wünsche ich dir, dass du auch bald dieses Gefühl erleben kannst, wenn man zum ersten Mal sein Manuskript als fertiges Buch in der Hand hält. Gerne helfe ich dir dabei.

Deine Ulla

Ulla NedebockMittlerweile habe ich über 50.000 Bücher verkauft, doch der Anfang war nicht leicht. Vorher stand mein Name auch in Büchern – im Impressum unter Projektleitung oder Lektorat – doch ab diesem Tag war ich Autorin.

Problem: Einen Verlag finden

Ungefähr ein Jahr zuvor hatte ich auf der Frankfurter Buchmesse nach einem passenden Ratgeberverlag für mein Buchprojekt Babys brauchen Musik gesucht. Klassische Kaltakquise – Verlage mit passendem Programm suchen, nach dem zuständigen Lektor fragen und hartnäckig bleiben. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie viele Menschen auf der Buchmesse mit dem Spruch unterwegs sind: „Ich möchte Ihnen mein Manuskript anbieten.“ Also ich auch… Sicher kam mir meine Branchenkenntnis zugute – ich hatte damals schon fast dreißig Jahre in Buchhandlungen und Verlagen gearbeitet -, ohne Klinkenputzen ging es trotzdem nicht. Aber ich fand einen Redakteur, dem meine Idee gefiel! Ein paar Tage später schickte ich mein Konzept und eine Schreibprobe ein. Dann wartete ich.

Problem: Kann ich überhaupt ein ganzes Buch schreiben?

Du kannst dir vorstellen, wie ich mich gefreut habe, als ich eine Zusage bekam. Der Verlag wollte das Buch mit mir umsetzen. Ich bekam einen Autorenvertrag und einen Termin für die Manuskriptabgabe. Und dann hieß es: Schreiben, Schreiben, Schreiben. Nach wenigen Tagen bekam ich Panik. Wie sollte ich 160 Buchseiten (das war vorgesehen) füllen? Wie sollte ich das alles aufbauen und sinnvoll einteilen? Natürlich hatte ich das im Konzept schon alles durchdacht, aber im Schreibprozess erschien es mir wie eine Mammut-Aufgabe. Ich habe mir dann einen Schreibplan gemacht, die Gliederung immer wieder überprüft und mich daran entlang gearbeitet. Um mich herum tobte weiterhin mein Familienleben, der Haushalt – ohnehin nicht meine Lieblingsdisziplin – forderte mich und die Musikgarten-Kurse liefen auch weiter. Irgendwie hatte ich mir das Leben als Autorin anders vorgestellt. Ulla Nedebock signiertDennoch: Einen Monat vor dem Abgabetermin war ich fertig. Dann habe ich alles nochmal überarbeitet und schließlich habe ich die Datei abgeschickt. Doch damit war die Arbeit nicht vorbei. Nach einigen Wochen schickte mir die Lektorin das Manuskript und bat mich um Kürzungen, Änderungen, Ergänzungen, Zwischenüberschriften, usw. Das passierte noch zweimal, auch der Umschlag musste gestaltet werden, danach konnte ich die Druckfreigabe erteilen. Im Verlagsprospekt konnte ich schon sehen, wie das Buch aussehen würde. Etwa zwei Monate später hielt ich das erste Exemplar meines ersten eigenen Buchs in den Händen. Das ist nun etwa acht Jahre her.

Was daraus geworden ist

Heute bin ich Autorin mehrerer Elternratgeber – von denen über 20.000 Exemplare verkauft wurden – und zahlreicher Erstlesebücher und Kinderbücher. Seit einiger Zeit arbeite ich als Themen- und Autorenscout für einen großen Verlag. Außerdem berate und begleite ich Neu-Autoren bei der Verwirklichung ihrer Buchidee. Wenn du auch davon träumst, ein Buch zu schreiben, dann wünsche ich dir, dass du auch bald dieses Gefühl erleben kannst, wenn man zum ersten Mal sein Manuskript als fertiges Buch in der Hand hält. Gerne helfe ich dir dabei. Deine Ulla
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