Interview mit Kinderbuch- und Jugendbuchautorin Chantal Schreiber

Interview mit Chantal Schreiber

Es ist ein Glück zu beobachten, wie das eigene Kind in einem Buch versinkt und die Welt um sich herum vergisst. Ein mindestens ebenso großes Glück ist es, wenn es einem gelingt, solche Bücher zu schreiben, die Tausende Kinder dazu bringen, die Welt um sich herum zu vergessen. Chantal Schreiber gelingt das seit vielen Jahren. Dabei bedient sie mittlerweile verschiedene Genres: Vom Vorlesebuch über Pferde-Mädchenbücher bis hin zu Titeln für jüngere und ältere Erwachsene. In allen Genres ist sie sehr erfolgreich und führt verschiedene Reihen immer weiter.

Ich kam mit Chantal in Kontakt, als ich eines ihrer neuen Bücher rezensierte (“Nachhaltig verliebt”) und sie sich auf Instagram dafür bedankte. Rasch schrieben wir ein paarmal hin und her und dann hat diese vielbeschäftigte Frau sich tatsächlich bereit erklärt, mit mir ein Interview zu führen. Was für ein Glück! Natürlich für mich, vor allem aber für all die Blog-Leser*innen unter euch, die auch endlich ihr Kinder- oder Jugendbuch schreiben und publizieren wollen. Denn Chantal erzählt ganz ehrlich, wie sie zu ihrem ersten Buchvertrag gekommen ist, wie schnell man als Schriftsteller*in in ein tiefes Loch fallen kann und wie man da wieder rauskommt und (nicht zuletzt mit Hilfe einer Literaturagentin) einen Bucherfolg nach dem anderen feiert.

Ich musste einige Male laut lachen, als ich das Interview las – ich hoffe, ihr habt genauso viel Spaß dabei, wie Chantal aus ihrem Schriftstellerinnenleben berichtet, Tipps gibt und Mut zum “Loslegen” macht.

Auf ihrer Webseite www.chantalschreiber.com erfahrt ihr ganz viel über Chantal, ihre Lieblingstiere, Lesungen und natürlich über ihre Bücher. Ihr könnt ihr auch auf Instagram folgen unter ch.schreiber.

Viele Menschen wollen Kinder- und Jugendbücher schreiben und suchen dafür einen Verlag. Wie hast du es geschafft? Wie lange hat es gedauert, von der ersten Einsendung bis zum ersten Vertrag?

Ich hatte Glück. Meine Mutter, Edith Schreiber-Wicke, die für Thienemann sehr erfolgreich seit vielen Jahren Bilderbücher („Als die Raben noch bunt waren“, „2 Papas für Tango“) schreibt, hat von ihrem Lektor gehört, dass AutorInnen für eine neue Jugendbuchreihe gesucht werden. Ich habe zu der Zeit schon einige Jahre freiberuflich für das Kinderprogramm des ORF Drehbücher geschrieben, hatte aber noch nie drüber nachgedacht, ein „echtes“ Buch zu schreiben. Die dramaturgische Schulung, die ich beim Drehbuchforum Wien und bei ORF Weiterbildungen erhalten habe, hat mir sehr beim Entwickeln eines ersten Exposés geholfen. Ich habe einige Jahre reisend als Model verbracht – dieser Teil meines Lebens war die perfekte Inspirationsquelle für meinen ersten Jugendroman „Allein unter Models“. Es war genau, was die Programmleitung damals gesucht hat, und wurde auch gleich ein Erfolg. Danach durfte ich bei Thienemann mehrere Jahre viel ausprobieren, im Kinderbuch und im Jugendbuch, dafür bin ich wirklich sehr dankbar.

Meine schwierige Zeit war nicht der Anfang, sondern kam später, als ich psychisch und gesundheitlich eine schwere Krise hatte und gleichzeitig die Zusammenarbeit mit Thienemann endete. Die drei Jahre Flaute (inklusive über ein Jahr Schreibblockade), die folgten, waren meine größte Herausforderung als Autorin. Ich bin heute noch sehr stolz, dass ich mich da wieder rausgearbeitet und auch weitergeschrieben habe, als sich niemand für mich oder meine Projekte interessierte.

Hast du ein Exposé, ein fertiges Manuskript oder einfach eine Buchidee angeboten?

Ich habe das Exposé nach Absprache mit dem Programmdirektor zu dem Thema geschrieben, auf das wir uns geeinigt hatten. Dass ich fast zehn Jahre Drehbucherfahrung hatte, hat ihm wohl Vertrauen eingeflößt  ;-). Zusätzlich waren zwei Probekapitel gefragt, damit der Verlag sieht, wie ich schreibe. Also wenn ihnen das nicht richtig gut gefallen hätte, wäre es nichts geworden. Und für mich war es eine echte Offenbarung, für Jugendliche schreiben zu dürfen: Beim Kinderprogramm war die Zielgruppe wesentlich jünger, und sowohl meine romantische als auch meine witzig-ironische Seite sind da nicht so ganz zum Zug gekommen.

Wie viele Bücher hast du mittlerweile veröffentlicht?

Ganz genau weiß ich es gar nicht, aber es sind über dreißig. Manchmal auch unter dem Pseudonym Mila Sternberg.

Hast du eine Literaturagentur, die dich unterstützt?

Ja! Und ich bin so dankbar dafür! Der Schulterschluss mit Michaela Hanauer hat das Ende meines Karriere-Tiefs eingeläutet. Zu Beginn meiner Laufbahn hatte ich ja direkt und ausschließlich mit einem Verlag zusammengearbeitet und deshalb nie eine Agentur gebraucht. Während der eingangs erwähnten „brotlosen“ Zeit habe ich (nachdem ich endlich aus der bis dahin nie gekannten Schreibblockade gefunden hatte) viel geschrieben, unter anderem die Geschichte eines Einhornes namens Kurt, das keinen Bock auf Heldentum hat und eine Geschichte um drei Freundinnen und ihre Pferde. Dank Michaela Hanauer wurden aus beiden Projekten erfolgreiche Reihen, auf die ich sehr stolz bin. Ich weiß nicht, wo ich beruflich stünde, wenn wir uns nicht gefunden hätten, ich habe ihr wirklich sehr viel zu verdanken.

Wurden dir die weiteren Buchprojekte vom Verlag/Literaturagentur vorgeschlagen oder waren es deine Vorschläge?

Fast immer habe ich Ideen/Projekte entwickelt und meiner Agentin bzw. den Verlagen geschickt. Es gibt zwei Ausnahmen – der Anstoß zu meiner „Feuerpferd“-Reihe bei CBJ kam über die Agentin vom Verlag. CBJ hat sich mich als Autorin gewünscht, aber außer dem Thema „Pferd“ und der Zielgruppe gab es kaum Vorgaben. Ich habe die Geschichte in Island angesiedelt, weil ich da immer schon mal hin wollte  ;-).

Die andere Geschichte, die nicht von mir ausging, wurde mir direkt von einer Lektorin angeboten, mit der ich laufend zusammenarbeite. Auch eine Pferdegeschichte, zum Vorlesen. Aber auch da gab es sonst keine Vorgaben. Die Geschichte habe ich dann völlig selbstständig entwickelt. Ich finde es allerdings immer viel einfacher, mich für ein Projekt zu begeistern, das nicht von außen an mich herangetragen wurde, sondern zu dem eines Tages die Idee da war, die mich dann nicht mehr losgelassen hat.

Hast du Reihen geschrieben oder steht jeder Titel für sich?

Ich schreibe mittlerweile fast jede Geschichte so, dass sie theoretisch der Anfang einer Reihe sein könnte, also „serienfähig“. Manche Bücher waren von Anfang an als Reihe geplant, bei manchen ist es durch den Erfolg so gekommen. Andere wurden auch nach dem zweiten Band „abgewürgt“ – das passiert leider auch bei großartigen Rezensionen, wenn der kommerzielle Erfolg sich nicht in überzeugendem Maß einstellt.

Insgesamt halten sich Reihen und Einzeltitel so ziemlich die Waage, bei den aktuellen Büchern geht mein persönlicher Trend eher zur Reihe.

Welche Gemeinsamkeiten haben deine Titel? (Genre, Setting, Hauptfiguren)

Ich hoffe, es gibt nicht allzu viele Gemeinsamkeiten, sonst würde es ja langweilig werden  ;-).

Ich schreibe über Dinge, die ich kenne. Ich würde zum Beispiel nie eine Handlung in einem Land spielen lassen, das ich nicht bereist habe. Ich würde keine Bücher für und über Pferdemädchen schreiben, wenn ich nicht selbst eins wäre. Meine Hauptfiguren haben oft etwas von mir, aber natürlich unterscheiden sie sich auch sehr stark – von mir und voneinander. Sie beschäftigen sich immer mit Themen, die mir wichtig sind. Und manchmal spiegeln sich Entwicklungen, die ich selber durchmache in meinen Büchern. Vor zehn Jahren waren meine HeldInnen zum Beispiel VegetarierInnen, jetzt sind sie vegan  ;-).

Bis jetzt spielen alle meine Jugendbücher im Hier und Jetzt, aber ich habe eine große Schwäche für Fantasy und auch eine Idee für eine Romantasy Saga, die schön langsam reift 😉 – mal sehen, was daraus wird.

Buchcover Chantal Schreiber Friends Horses Schritt Trab Kuss
Buchcover Chantal Schreiber Friends Horses Sommerwind und Herzgeflüster
Buchcover Chantal Schreiber Friends Horses Pferdemädchen küssen besser

Woher nimmst du deine Inspirationen und Ideen?

Das ist die am häufigsten gestellte Frage an einen Autor, glaube ich  ;-). Tatsächlich von überall.

Ich höre Menschen gerne zu und ich bin ausgesprochen empathisch (beim Schreiben sehr von Vorteil, sonst nicht unbedingt). Ein Beispiel: Eine Bekannte hat irgendwann auf einem gemeinsamen Ausritt begonnen, mir ihre Lebensgeschichte zu erzählen und ich fand die Story so faszinierend, dass ich einen kompletten Roman geschrieben habe, der darauf basiert. Er ist noch nicht veröffentlicht, aber er musste einfach geschrieben werden. Diese Geschichten sind mir die liebsten – die einfach geschrieben werden wollen, ich habe da nur ein begrenztes Mitspracherecht ;-). Mit Einhorn Kurt war das auch so. Der Ausgangspunkt war eine Zeichnung meiner Tochter – sie hat die Ninja-Goldfische erfunden. Danach hatte ich keine Wahl mehr, die Geschichte musste einfach erzählt werden.

Hast du ein Tool zum Plotten? Oder wie planst du ein Buch?

Kein Tool. Ich gehe spazieren  ;-). Manchmal arbeite ich ganz zu Beginn mit Mind Mapping, wenn die Geschichte nicht von selber ihren Weg findet und ich das Gefühl habe, dass noch etwas fehlt.

Schreibst du mit einem bestimmten Schreibprogramm?

Nein.

Wie heißt dein neuestes Buch? Wovon handelt es?

Eben abgegeben habe ich das Manuskript zu Kurts drittem Abenteuer, das nächstes Jahr im Juni erscheinen soll: „KURT – EinHorn, eine Mission“. Ich glaube, es ist meine Lieblingskurtgeschichte bis jetzt – es ist definitiv mein liebstes Cover aus der Reihe. Stephan Pricken war ein solcher Glücksfall für Kurt und mich. Er hat den Kurt meiner Träume erschaffen. Das nächste Buch ist der dritte Band der „Mein Feuerpferd“-Reihe, die in Island spielt. Ich freue mich schon wahnsinnig aufs Schreiben, ich liebe Island.

Was würdest du heute anders machen? (Verlagssuche, Zusammenarbeit mit Lektorat, Marketing, Lesereisen, Schreibrhythmus, …)

Das ist sehr schwierig zu beantworten, weil sich ja in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren, seit ich begonnen habe, Bücher zu schreiben, sowohl in der Verlagslandschaft als auch im Bereich Digitales Marketing und Social Media extrem viel verändert hat.

Ich würde mich definitiv nie mehr auf nur einen Verlag verlassen und mir früher eine Agentur suchen. Auf Instagram wäre ich rückblickend gerne schon länger gewesen. Ich liebe den direkten Austausch mit meinen Leserinnen. Schreiben ist ja doch ein eher einsamer Beruf und ich habe so eine begeisterungsfähige Zielgruppe, mit „meinen Mädels“ zu kommunizieren, ist einfach das Coolste.

Wo schreibst du?

In meinem Arbeitszimmer mit Blick auf den Wienerwald, am alten Küchentisch meines Vaters. Wenn es warm ist, oft auch im Garten an einem kleinen Klapptisch. Kommt auch darauf an, was ich gerade mache – wenn ich Fahnen korrigiere, mach ich das auch am Sofa oder im Liegestuhl. „Richtig“ schreiben eher an einem „richtigen“ Arbeitsplatz. Ich schreibe aber auch wahnsinnig gern im Kaffeehaus, da bin ich manchmal in zwei Stunden produktiver als zu Hause an einem ganzen Tage. Nur seit ich einen Hund habe, und außerhalb der Großstadt wohne, passiert das nicht mehr so oft.

Wann schreibst du im Allgemeinen? Arbeitest du mit einem Schreibplan?

Ich habe mir dieses Jahr erstmal einen Jahresplan gemacht, passe vierteljährlich an und plane am Sonntag im Groben die kommende Woche. Während der letzten Jahre sind mir die Projekte teilweise über den Kopf gewachsen und ich war ständig im Stress. Je mehr ich die Zeit bewusst einteile, desto mehr kann ich das Schreiben auch genießen. Aber wie viel ich an einem Tag schreibe, ist total unterschiedlich. Tendenziell zu Beginn eines Projektes viel weniger als gegen Ende. Und eher in der ersten Tageshälfte, bis 15:00, 15:30. Nach dem zweiten Hundespaziergang geht meistens nicht mehr so viel, außer ich bin in der End- und Jubelphase  ;-).

Brauchst du Ruhe um dich oder „immer was los“ beim Schreiben?

Ruhe ist super, aber Lärmpegel (wie im Kaffeehaus) geht auch sehr gut, solange der Lärm mich nichts angeht. Zu Hause zu arbeiten birgt schon Herausforderungen für die Selbstdisziplin. Irgendwas gibt es immer zu tun, der Postbote läutet, die Geschirrspülmaschine ist fertig, die Wäsche will gefaltet werden, der Kühlschrank  😉 – alles „Procrastination-Traps“  ;-).

Hast du einen „Platz“, an dem du Buchideen sammelst (z. B. ein Notizheft)?

Ich hatte früher jahrelang immer ein Notizheft mit. Mittlerweile mache ich mir Sprachnotizen am Handy, sammle aber auch Ideen am Computer.

Was fällt dir beim Buchschreiben am schwersten?

Der Anfang.

Was tust du, wenn du beim Schreiben festhängst?

Spazieren gehen, auf meinem Trampolin hüpfen. Ich hänge ja nur dann fest, wenn irgendein Verbindungsstück fehlt – das kann ich dann nicht erzwingen, da muss ich lockerlassen, dann kommt es von selbst. 

Brauchst du Deadlines und Abgabetermine oder läuft es auch ohne?

Ich habe, wie gesagt, auch schon ganze Romane geschrieben, ohne dass ich auch nur einen Auftrag gehabt hätte. Also zum Schreiben an sich brauche ich den Druck nicht. Aber ich würde ohne Deadlines sicher für vieles länger brauchen.

Ist das Bücherschreiben heute dein Beruf oder Nebenberuf?

Schon lange mein Hauptberuf. In der „Hungerphase“ habe ich zusätzlich E-Learning-Drehbücher geschrieben.

Wie hältst du Kontakt mit deinen Fans?

Am liebsten über Instagram, ich bekomme aber auch sehr viele E-Mails über meine Website und in Reaktion auf meinen monatlichen Newsletter. Ich freue mich sehr über Zuschriften und beantworte jede Nachricht und jede Mail.

Liest du Rezensionen und Bewertungen? Wie gehst du damit um?

Ja, ich lese sie. Schon alleine aus Wertschätzung dem Rezensenten gegenüber. Manche LeserInnen, vor allem Buchblogger stecken so viel Arbeit und Liebe in ihre Rezensionen. Natürlich lese ich auch ab und zu etwas, das nicht so leicht zu schlucken ist. Das dann nicht persönlich zu nehmen und zu akzeptieren, dass man nicht jeden glücklich machen kann und soll, ist ein Lernprozess, und ich stecke noch mittendrin. Im Großen und Ganzen schätze ich mich allerdings sehr glücklich, was meine Rezensionen angeht. Freundinnen, die Bücher von mir gelesen haben, meinen immer wieder, meine Bücher zu lesen sei fast so wie sich mit mir zu unterhalten. Diese Authentizität schätzen meine Leserinnen, glaube ich.

Welchen Tipp würdest du jemandem geben, der noch nie ein Buch geschrieben hat, jetzt aber endlich loslegen möchte?

Genau das: Einfach loslegen. Und gib dir die Erlaubnis, eine richtig miese erste Fassung zu schreiben  ;-)! Wichtig ist, dass Dynamik reinkommt. Feilen kann man immer noch.

Was findest du, ist unerlässlich, wenn man ein Buch von Anfang bis Ende schreiben will?

Matcha Latte.

Ha, nein im Ernst: Ich muss die Geschichte unbedingt erzählen wollen, sie muss mir wichtig sein, ich muss emotional engagiert sein. Die erste Hälfte eines Buches ist für mich immer die schwierigere, da muss ich planen und plotten und alles muss richtig exponiert und deponiert werden, um es dann in der zweiten Hälfte wieder aufgreifen und auflösen zu können. Diese zweite Hälfte schreibt sich für mich dann viel leichter und schneller und den Schluss eines Buches zu schreiben, das ist einfach nur schön, das genieße ich richtig.

Welchen Tipp würdest du jemandem geben, der einen Verlag sucht?

Such nicht einen Verlag, such eine Agentur. Agent oder Agentin kennen die Verlagslandschaft, haben die wichtigen Kontakte und können Deine Arbeit richtig einordnen. Dein Agent/deine Agentin findet die richtigen Verlage.  Ein/e Autor/in, der/die eine/en Agenten/in (Gendern ist anstrengend ;-D) überzeugen konnte, hat schon mal einen Vertrauensvorschuss, ist sozusagen erfolgreich durch den ersten Filter. Es ist ja auch für Dich als Autor/-in sehr wertvoll, von einem Profi Feedback zu erhalten, ob Deine Arbeit derzeit gefragt ist, wie Dein Talent eingeschätzt wird. Natürlich darf man sich nicht entmutigen lassen, weil man einmal abgelehnt wird. Oder zweimal. Aber wenn man seine Sachen immer nur der Mutter und der besten Freundin zu lesen gibt, erhält man vielleicht ausschließlich weichgespültes Feedback und das ist nicht konstruktiv.

Interview mit Chantal Schreiber

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Urhebernachweis für Autorenfoto: ©Helmut Grünbichler

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Ulla Nedebock

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